Zimbabwe, jenes Land das in den 1980er Jahren als Vorreiter Afrikas galt: Investitionen in Bildung und soziale Dienstleistungen sowie ein vergleichsweise weit entwickelter Industrie- und Landwirtschaftssektor. Kaum zu glauben, dass Zimbabwe heute nur noch durch negative Schlagzeilen von sich Reden macht.

Der Zusammenbruch der Wirtschaft, verbunden mit einer Arbeitslosenquote von 80%, Hungersnöte und eine Steigerung der Inflationsrate im Wochentakt. Ganz zu schweigen von der politischen Situation, die sich mehr und mehr anspannt. Die Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung der Menschen ist fatal. Viele Zimbabwer reagieren mit Auswanderung auf die bestehenden Probleme. Es stellt sich die Frage, wie die Menschen in Münchens Partnerstadt Harare in dieser verfahrenen Situation unterstützt werden können.


